Was sagen uns eigentlich die Energielabel?

Energielabel spielen im Energieaudit erstellen eine besonders große Rolle. Jeder sollte sich einer Energieberatung unterziehen, um möglichst energieeffizient zu handeln. Es sollte fast jedem Verbraucher inzwischen klar sein, dass es EU Energielabel gibt, die zum Beispiel A, A+ und A+++ genannt werden. Oft sorgen aber genau diese Label für Verwirrung. Nicht selten haben Kennzeichnungen wie A+++ für erstaunte Gesichter gesorgt und D war dabei die schlechteste Klasse. Es gibt so viele Unterteilungen, sodass man wirklich schnell den Überblick verlieren kann. Kühlschränke der Stufe A sind zum Beispiel nicht wirklich energieeffizient und liegt somit nur in der Mittelklasse. Schuld daran ist auch der technische Fortschritt, da seit vielen Jahren verschiedene Geräte immer effizienter werden. Es gibt auch etwas ältere Geräte, die noch deutlich effizienter agieren als einige, die heute hergestellt werden. Nun soll es aber eine Neuerung geben, die für mehr Klarheit sorgen soll. Es soll jetzt einfach von A bis G gehen und das wird alles wieder einfacher machen. Die EU hat sich darauf geeinigt, dass alle Geräte in einer Datenbank erfasst werden müssen. Die Einführung wird aber einige Zeit dauern, denn EUMitgliedsländer und auch das Parlament müssen dem Gesetz erst zustimmen. Es stellt sich doch noch die Frage, ob die Neuerung sinnvoll ist. Wird der Verbraucher überhaupt auf das neue Label achten? Die Antwort ist hier ganz klar: Ja! Die Anpassung wird auf jeden Fall etwas bringen und vor allem die Registrierung aller Geräte in einer Datenbank macht super viel Sinn, denn dann besteht eine große Transparenz. Die Einführung des neuen Energielabels war schon lange überfällig. Die Struktur war einfach viel zu unübersichtlich und keiner wusste mehr so genau, was er eigentlich kaufen sollte. Wenn das Label jetzt wieder von A bis G geht, so kann sich das jeder gut merken und vor allem wir jeder etwas mit den Begriffen anfangen können. Man wird auf den ersten Blick erkennen, ob es sich um ein gutes oder ein schlechtes Produkt handelt. Das Label wird leider erst in etwa 1-3 Jahren wirklich in den Läden zu finden sein, weil das Ganze natürlich ein wenig dauert und die Kommission auch nicht die Schnellste ist. Solche Entscheidungen brauchen eben Zeit, jedoch ist es schon mal gut, dass dieser Schritt gemacht wurde und dass es so gut wie beschlossen ist. Due EU erhofft sich außerdem hohe Einsparungen, sowohl von den privaten Verbrauchern als auch für die Wirtschaft. Insgesamt werden alle davon profitieren und deshalb sollte sich auch jeder auf die Umstellung freuen.

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